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Michael A. Tomis: Wiedersehen macht Freude - Di...
22,30 € *
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Lange gab es ihn ausschließlich als Teil des fränkischen Kult-Trios ?TBC - Totales Bamberger Cabaret? zu sehen - jetzt ist er endlich auch wieder solo unterwegs! Michael A. Tomis bringt in seiner Retro-Comedy-Show die goldenen Jahrzehnte der Fernsehunterhaltung zurück auf die Bühnen dieser Republik und mit ihnen die Stars jener Zeit. Erleben Sie einen großen Kleinkunst-Abend zwischen Showmastern, Gassenhauern und Straßenfegern mit genialen Parodien, perfektem Timing und unschlagbarem Witz. Von der Wirtschaftwunder-Seeligkeit der 50er über die Swingin ? Sixties & die schrägen 70er bis hinein in die 80er Jahre entführt er seine Zuseher auf einen nostalgischen TV-Trip in die Vergangenheit. Doch die Zeit bleibt natürlich nicht stehen - und so schlägt auch Tomis die ein oder andere Brücke in die Jetzt-Zeit: ganz nach dem Motto ?Was wäre, wenn?? trifft bei ihm schon mal Heinz Erhardt auf Mario Barth, die ZDF-Hitparade auf Rammstein & Helene Fischer auf Hans Moser und sorgt so bei seinem Publikum für Zwerchfell-Erschütterungen und feuchte Augen. ?Wiedersehen macht Freude? ist eine wunderbar charmante und augenzwinkernde Hommage an längst vergangene Fernseh-Abende, an denen sich die ganze Familie vor den Empfangsgeräten versammelte, um den Alltag hinter sich zu lassen. Schalten Sie also keinesfalls ab, sondern lieber ein - denn Wiedersehen macht Freude!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 27.09.2020
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Schon wieder Partizipation ! Es gibt wenige Themen, die so häufig bemüht werden und die gleichzeitig so blass-abstrakt bleiben wie Partizipation. Das Papier, das ja sprichwö- lich geduldig ist, erweist hier eine Engelsgeduld. Aus den Bereichen Politik und Jugendh- fe gibt es eine Fülle programmatischen Formulierungen. Sie zeigen den hohen Stellenwert, den Fachleute aus der Jugend- und Jugendhilfeforschung dem Thema Partizipation einr- men. Es wird auch deutlich, dass es hier nicht nur um ein paar Freiräume geht, in denen Heranwachsende im Sinne der klassischen Schülermitverwaltung eine Art Partizipation light angeboten bekommen und wenn es wirklich ernst wird, erfolgt dann doch wieder eine Regulation durch ein Top-down-Modell. In der SchülerInnen- und StudentInnenbewegung der 60er und 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben Heranwachsende und junge Erwachsene gesellschaftliche Mitbestimmung eingefordert. Jetzt erfolgt die Partizipatio- empfehlung aus einer advokatorischen oder sogar obrigkeitlichen Position. Das klingt wie ein Witz. Können Heranwachsende überhaupt etwas mit der Teilhabeforderung anfangen und wenn ja, was verstehen sie selbst darunter? Diese Frage musste wirklich endlich mal den richtigen Adressaten gestellt werden und das ist das Anliegen der von Sonja Moser vorgelegten Studie. Sie will auf eine qualitat- gehaltvolle Weise herausfinden, was Jugendliche selbst unter Partizipation verstehen und welche Chance sie für sich sehen, sich gesellschaftlich zu beteiligen und einzumischen. Interviews mit 14 Jugendlichen in der Altersspanne von 13 bis 25 Jahren, davon 8 weib- che und 6 männliche Jugendliche, die sehr unterschiedliche Bildungseinrichtungen dur- laufen und von denen auch einige Migrationshintergrund aufweisen, sollten diese Fragen beantworten.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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61,68 € *
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Schon wieder Partizipation ! Es gibt wenige Themen, die so häufig bemüht werden und die gleichzeitig so blass-abstrakt bleiben wie Partizipation. Das Papier, das ja sprichwö- lich geduldig ist, erweist hier eine Engelsgeduld. Aus den Bereichen Politik und Jugendh- fe gibt es eine Fülle programmatischen Formulierungen. Sie zeigen den hohen Stellenwert, den Fachleute aus der Jugend- und Jugendhilfeforschung dem Thema Partizipation einr- men. Es wird auch deutlich, dass es hier nicht nur um ein paar Freiräume geht, in denen Heranwachsende im Sinne der klassischen Schülermitverwaltung eine Art Partizipation light angeboten bekommen und wenn es wirklich ernst wird, erfolgt dann doch wieder eine Regulation durch ein Top-down-Modell. In der SchülerInnen- und StudentInnenbewegung der 60er und 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben Heranwachsende und junge Erwachsene gesellschaftliche Mitbestimmung eingefordert. Jetzt erfolgt die Partizipatio- empfehlung aus einer advokatorischen oder sogar obrigkeitlichen Position. Das klingt wie ein Witz. Können Heranwachsende überhaupt etwas mit der Teilhabeforderung anfangen und wenn ja, was verstehen sie selbst darunter? Diese Frage musste wirklich endlich mal den richtigen Adressaten gestellt werden und das ist das Anliegen der von Sonja Moser vorgelegten Studie. Sie will auf eine qualitat- gehaltvolle Weise herausfinden, was Jugendliche selbst unter Partizipation verstehen und welche Chance sie für sich sehen, sich gesellschaftlich zu beteiligen und einzumischen. Interviews mit 14 Jugendlichen in der Altersspanne von 13 bis 25 Jahren, davon 8 weib- che und 6 männliche Jugendliche, die sehr unterschiedliche Bildungseinrichtungen dur- laufen und von denen auch einige Migrationshintergrund aufweisen, sollten diese Fragen beantworten.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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59,99 € *
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Schon wieder Partizipation ! Es gibt wenige Themen, die so häufig bemüht werden und die gleichzeitig so blass-abstrakt bleiben wie Partizipation. Das Papier, das ja sprichwö- lich geduldig ist, erweist hier eine Engelsgeduld. Aus den Bereichen Politik und Jugendh- fe gibt es eine Fülle programmatischen Formulierungen. Sie zeigen den hohen Stellenwert, den Fachleute aus der Jugend- und Jugendhilfeforschung dem Thema Partizipation einr- men. Es wird auch deutlich, dass es hier nicht nur um ein paar Freiräume geht, in denen Heranwachsende im Sinne der klassischen Schülermitverwaltung eine Art Partizipation light angeboten bekommen und wenn es wirklich ernst wird, erfolgt dann doch wieder eine Regulation durch ein Top-down-Modell. In der SchülerInnen- und StudentInnenbewegung der 60er und 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben Heranwachsende und junge Erwachsene gesellschaftliche Mitbestimmung eingefordert. Jetzt erfolgt die Partizipatio- empfehlung aus einer advokatorischen oder sogar obrigkeitlichen Position. Das klingt wie ein Witz. Können Heranwachsende überhaupt etwas mit der Teilhabeforderung anfangen und wenn ja, was verstehen sie selbst darunter? Diese Frage musste wirklich endlich mal den richtigen Adressaten gestellt werden und das ist das Anliegen der von Sonja Moser vorgelegten Studie. Sie will auf eine qualitat- gehaltvolle Weise herausfinden, was Jugendliche selbst unter Partizipation verstehen und welche Chance sie für sich sehen, sich gesellschaftlich zu beteiligen und einzumischen. Interviews mit 14 Jugendlichen in der Altersspanne von 13 bis 25 Jahren, davon 8 weib- che und 6 männliche Jugendliche, die sehr unterschiedliche Bildungseinrichtungen dur- laufen und von denen auch einige Migrationshintergrund aufweisen, sollten diese Fragen beantworten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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